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Der Wächter hat den Schlüssel missbraucht. Die Tür aufgerissen und hineingeschaut. Warum so neugierig, obwohl gewusst was Innen ist..? Kerzen flackern auf. »Du bleibst jetzt hier und gehst nicht mehr hinaus.« Die Stimme so vertraut. Kalter Wind blies die Kerze auf dem Hölzernen Tisch aus. Ein kleines Fenster mit rostigem Gitter und die Sterne am Himmel flimmern. Wispern das aus dem Schatten kommt. Der Wächter merkte zu spät, das er einen Schritt hat hinein gewagt und er sollte doch wissen was sich im Schatten verbarg. Das aufschlagen der Verliestür erschreckte Alles im modrig, feuchten Raum. Es wurde kälter und einem Wesen störte es kaum. Schleichend kroch es hervor und griff mit den knochigen Fingern in die Luft. Es suchte den Wächter, den Wächter sein Schlüssel. Das Herz pochte so laut, dass es den Wächter verraten hat. Knochige Finger bohren sich ins Fleisch. »Gib den Schlüssel und lass mich raus..!« Die Kehle zu geschnürt, wobei der Schlüssel aus den Händen glitt, als die Luft zu knapp wird. Ein Echo hinterließ der Schlüssel und den Wächter.. Das Wesen frei und treibt sein Spiel. Jetzt sitzt der Wächter hungernd dort und wartet. Erinnerungen an diese Wände werden klar. »Denn ich war schon mal da.« Müde schaute der Wächter eines Morgens in den zersplitterten Spiegel. Eine zerlumpte Gestalt, so bekannt. Ein Ich, das man nennt Mich.

 




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